[Dieser Beitrag wurde von Lucas Scarssi Pedron verfasst.]

Heute gehen wir einmal einen Schritt zurück zu den Klassikern, die uns schon lange vor Instagram und Co. die Langeweile vertrieben. Doch nicht nur das, denn mit ihnen fangen unsere Gehirne auch zu rattern an, um das Rätsel zu lösen, das Spiel zu gewinnen oder den Gegner zu schlagen. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe an Hightech-Games und -Apps, die speziell darauf ausgelegt sind, dass wir unser Gehirn trainieren. Oft muss es allerdings gar nicht so kompliziert und Hightech sein. Immerhin bringt auch das Filme-Quiz mit Emojis das Gehirn gern mal zum Rauchen, während einem sämtliche – oder, wenn’s schlecht läuft, auch kein einziger der – Filme in den Kopf schießen. Doch gehen wir einmal „back to the basics“ mit Spielklassikern, die schon seit jeher unseren Denkapparat fordern.

Brettspiele

Ganz ehrlich: Wie lang ist es bei euch schon her, dass ihr das letzte Mal ein Brettspiel ausgepackt habt? Einige Brettspielklassiker sind wahrlich zeitlos und machen auch heute noch genauso viel Spaß wie früher. Zum Glück braucht man für die meisten Spiele heute nicht einmal mehr das Spielbrett zu Hause zu haben, denn mit den verschiedensten Apps und Games, die online verfügbar sind, haben es die Spielklassiker in das digitale Zeitalter geschafft. Das heißt, ihr müsst nicht unbedingt einen Spielpartner aufzusuchen, um diese Klassiker zu spielen und das Gehirn einmal ordentlich zu beanspruchen.

Klassiker Nummer eins ist zweifelsohne Schach. Es könnte als Inbegriff der Strategie-Brettspiele durchgehen, das sämtliche andere überschattet. Das Konzept des Spiels wirkt simpel, doch die Exekution ist es mitnichten. Das mental herausfordernde und intellektuell intensive Spiel bedarf analytisches und strategisches Denken, während ihr den Überblick über das Spielbrett behaltet und mögliche Spielzüge erkennt – nicht nur eure eigenen, sondern auch die des Gegners! Kein Wunder, dass es offiziell zu den Denksportarten gehört. Genauso auch das asiatische Strategiespiel Go, das eines der ältesten Strategiespiele der Geschichte ist. Hier geht es darum, mit dem strategisch klugen Setzen von Steinen Gebiet auf dem Spielbrett für sich zu beanspruchen und den Gegner zu umzingeln. Mit rund 250 möglichen Zügen pro Runde muss jeder gut überlegt sein!

Kartenspiele

Neben Brettspielen gehören auch Kartenspiele zu den Klassikern, mit denen spielerisch das Gehirn gefordert wird. Ein bekanntes Spiel, das bereits im 17. Jahrhundert entstanden sein soll, ist Blackjack. Obwohl es ein echter Klassiker ist, der in sämtlichen Spielbanken zum Programm gehört, hat er inzwischen auch seinen Weg in die digitale Ebene gefunden. Die besten Online Casinos, die auf Casinos.de getestet und bewertet werden, um Spielern die Wahl zu erleichtern und ein sorgenfreies Casino-Erlebnis zu ermöglichen, bieten Blackjack unter der breiten Auswahl an Spielen an. Es wird gegen den Dealer gespielt. Ziel ist es, 21 Punkte zu erreichen, ohne diese zu übersteigen und den Dealer zu schlagen. Klingt simpel, ist es aber gar nicht. Nur wer analytisches Denken beweist und klug entscheidet, kann seine Gewinnchancen verbessern. Wer sich den Film „21“ anschaut, weiß, wovon ich spreche.

Das zweite klassische Kartenspiel, das zu den strategisch herausforderndsten gehört, ist Poker. Das Kartenspiel genießt besonders seit Beginn des neuen Jahrtausends Popularität, während immer mehr Menschen rund um den Globus die Spannung des Spiels entdecken. Ob man mit Freunden zu Hause oder in einem Online-Pokerraum mit Spielern aus aller Welt spielt – hier ist Strategie und analytisches Denkvermögen gefragt. Besonders herausfordernd ist Poker, da man immer mit unvollständigen Informationen spielt und außerdem Bluffs ein fester Bestandteil des Spiels sind. Da gibt es viel mehr als nur die eigenen Karten zu beachten, um kluge Entscheidungen zu treffen.

Weitere Klassiker

Brett- und Kartenspiele sind nur eine Auswahl der klassischen Spiele, die unser Gehirn zum Rauchen bringen. Jede Menge weitere Spiele und Rätsel sind ebenfalls seit jeher bekannt und beliebt. Ein Klassiker schlechthin: das Kreuzworträtsel. Auf der Suche nach den richtigen Worten bedarf es nicht nur Sprachkenntnisse, sondern auch noch jede Menge Allgemeinwissen und Erinnerungen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens. Das tut dem Gehirn gut! Das gute alte Puzzle ist ebenfalls ein hervorragender und entspannender Zeitvertreib, der gleichzeitig unsere grauen Zellen beansprucht. Während ihr euch die kleinen Puzzleteile anschaut und versucht, zu erkennen, wo es im großen Ganzen einen Platz haben könnte, werden gleich mehrere Bereiche beider Gehirnhälften beansprucht. Um das 5.000-Teile-Puzzle zu lösen, kommt unser Denkapparat also ordentlich ins Rattern.

Es muss nicht zwingend die neuste ausgefeilte Brain-Jogging-App sein, um das Gehirn zum Rauchen zu bringen. Einige Spielklassiker, von Schach über Poker bis hin zum Puzzle beanspruchen unsere grauen Zellen ebenfalls hervorragend! Damit halten wir das Gehirn auf Vordermann.

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