Spiel Archive - QUIZmag: Individuelle Rätsel erstellen lassen https://www.quizmag.de/tag/spiel/ Popkulturrätsel für coole Köpfe! Fri, 10 Dec 2021 07:16:26 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://www.quizmag.de/wp-content/uploads/2017/08/iOS-Icon-125x125.png Spiel Archive - QUIZmag: Individuelle Rätsel erstellen lassen https://www.quizmag.de/tag/spiel/ 32 32 Farbverlauf-Puzzle mit 5.000 Teilen https://www.quizmag.de/farbverlauf-puzzle-mit-5-000-teilen/ https://www.quizmag.de/farbverlauf-puzzle-mit-5-000-teilen/#respond Sat, 04 Dec 2021 08:46:15 +0000 https://www.quizmag.de/?p=5333

Heute ist „Tag des Puzzles“. Oder „National Puzzle Day“, wie er im Ursprungsland USA genannt wird. Die kalifornische Rätsel- und Puzzle-Macherin Jodi Jill soll den Ehrentag 2002 (ganz zufällig an ihrem eigenen Geburtstag) ins Leben gerufen haben. Für mich ist das ein schöner Aufhänger, um mal ein ganz besonderes Puzzle vorzustellen. Tiermotive mit 200 Teilen? Langweilig. Mehr Teile, mehr Herausforderung und vor allem mehr Stil gibt es mit dem „5,000 Colors Puzzle“.

For the fearless puzzler looking for an unparalleled puzzle experience, the 5,000 Color Puzzle contains exactly 5,000 pieces in 5,000 colors which have been cut into a 5,000-piece CMYK gamut. This puzzle appears to be a pretty intimidating challenge, but don’t lose hope! The puzzle’s creator suggests that it may not be as tough as it looks, becoming more an act of intuition than a visual guessing game.

Das 2,03 mal 0,81 Meter große „5,000 Colors Puzzle“ kann man für 149 Dollar im Colossal Shop kaufen – wenn es dann endlich mal wieder auf Lager sein sollte. Wer früher puzzlen möchte, kann sich das kleinere „1,000 Colors Puzzle“ für schlankere 48 sichern.

via: LangweileDich.net

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Music Puzzle: Finde den richtigen Mix https://www.quizmag.de/music-puzzle-finde-den-richtigen-mix/ https://www.quizmag.de/music-puzzle-finde-den-richtigen-mix/#respond Tue, 28 Nov 2017 13:33:57 +0000 https://www.quizmag.de/?p=3525

Der mexikanisch-amerikanisch-französische(!) Indie-Entwickler TagWizz hat mit „Music Puzzle“ ein interessantes neues Mobile-Spiel auf den Markt geworfen. Dabei müsst ihr echte und mehr oder weniger bekannte Songs, die durcheinander gekommen sind, zurecht mixen. Das bedeutet: Einzelsegmente den richtigen Instrumenten zuordnen und sie in die korrekte Reihenfolge bringen.

„You’ve never played a game like this one. Music Puzzle is a unique gaming experience, where you arrange songs from famous artists around the world. Each puzzle reflects a part of a song and contains various tracks representing different instruments.“

Dabei werden die Songs stückweise erarbeitet. Beginnt das zunächst klassisch mit Kollege Beethoven und lediglich einer geringen Anzahl an Instrumenten, die zudem einem recht klaren Klangmuster folgen, wird es immer komplexer und schwerer auseinander zu halten.

Dafür gibt es kleine und große Hilfen. So könnt ihr euch den Originalsong vorsepielen lassen, zu bestimmten Takten springen und einzelne Tonspuren stummschalten (leider nur beim eigenen Vorspielen, nicht beim Originalsong). Des Weiteren könnt ihr für euch definitiv korrekt platzierte Elemente fixieren, bekommt Bescheid, wie viele insgesamt und ob eine Reihe korrekt gebildet wurden und mittels Boni könnt ihr euch auch Tipps anzeigen lassen, solltet ihr mal komplett verloren sein.

Das tritt dann doch schneller auf, als einem lieb ist. Gerade die Limitierung von Zügen macht es einem schwer, dazu klingen fortlaufende Drum-Spuren ungemein gleich und gleichen einem Glücksspiel beim Setzen und zwischendrin gibt es „Blindrunden“, in denen die Akustikwellen nicht zu sehen sind und man rein nach Gehör spielen muss. Das ist alles irgendwie noch okay, wäre die Spielleitung mittels Audio- und Schriftkommentaren nicht so ungemein nervig. Was als Tutorial beginnt, wird zu einem sich stets wiederholenden virtuellen Schulterklopfen und Aufbauen, das man nicht ernst nehmen kann.

Vorteilhaft ist, dass man das Spiel kostenlos antesten kann. Allerdings gibt es so nur eine überschaubare Anzahl an Songs bzw. Parts derer zu spielen. Danach wird zur Kasse gebeten, was z.B. im Fall von James Blunts „Beautiful“ schon mal glatt 3,99 Euro bedeutet. Das kann auf Dauer also ein recht teurer Spaß werden.

Ich finde das Konzept aber ungemein interessant und auch wenn die Steuerung und Umsetzung sicher noch etwas holprig ist, sollte man es auf jeden Fall mal antesten, wenn man Musikfan ist. Notfalls legt man es halt wieder weg, sobald man alle kostenlosen Parts gemeistert hat. Auch das schlägt schon einmal die ein oder andere Stunde Zeit tot.

Aktuell könnt ihr „Music Puzzle“ gratis (und in deutscher Sprachausgabe) für iOS und Android herunterladen. Mehr Informationen gibt es theoretisch auf der offiziellen Website, die aktuell aber noch recht rudimentär ausfällt. Abschließend noch der offizielle Trailer zum Spiel:

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Mobile Puzzle Game: „Agent A“ https://www.quizmag.de/mobile-puzzle-game-agent-a/ https://www.quizmag.de/mobile-puzzle-game-agent-a/#respond Fri, 17 Nov 2017 12:52:22 +0000 https://www.quizmag.de/?p=3398

Das ist doch bestimmt so ein textlastiges Spiel mit Pseudo-Handlung und mehr Video als Spiel, dachte ich, als ich Agent A – A Puzzle in Disguise von Yak & Co entdeckt hatte. Aber irgendwie hat mich die Optik angesprochen und wieso nicht mal wieder ein Mobile Game hier vorstellen? Also habe ich es gekauft, immerhin hat es bei den „AGDA 2016“ Design Awards in den Kategorien „Game of the Year“, „Excellence in Audio“ und „Excellence in Art“ abgeräumt. Okay, das habe ich erst bei der Recherche zu diesem Text gelernt, aber hey – schauen wir mal, was dahinter steckt!

„Agent A is a spy themed puzzle game for Smartphones, Tablets and erm… Shoephones?! Your mission (should you choose to accept of course) is to infiltrate enemy spy Ruby La Rouge’s secret hideaway and catch her! Uncover a stylish 60s themed world full of hidden contraptions and clever logic based puzzles. Oh and do be careful, Miss La Rouge has a taste for dismissing agents such as yourself…“

Design und Steuerung

Tatsächlich habe ich einen zweiten Anlauf benötigt, um mit dem Spiel warm zu werden. So für nebenbei in der Bahn oder beim Warten auf Selbige ist der Einstieg eher nichts – das käme der stimmigen Aufmachung in Bild und Ton auch nicht gerecht. Dann lieber konzentriert hinsetzen und zumindest 15 Minuten Zeit nehmen. Die vergeht dann eh wie von alleine. Die Level sind sehr stimmig illustriert und allgemein macht das Spiel optisch einiges her. Okay, bis auf die etwas sehr simpel animierten Zwischensequenzen, aber das geht schon irgendwie.

Bei der Steuerung habe ich ein bisschen gebraucht. Eigentlich tappt man einfach auf zu untersuchende Dinge, aber gerade das teils etwas störende Wechseln zwischen Räumen und Rein- und Rauszoomen zu bestimmten Stellen kann aufgrund nerviger Zwischenschritte an einigen Stellen lästig werden. Dafür gewöhnt man sich recht schnell an das neu eingeführte Doppel-Tappen, um zur Ebene drüber zu gelangen. Ansonsten funktionieren die meisten Mechaniken, wie man es intuitiv annimmt und ich mag so kleine Dinge, wie dass man Schlüssel „wirklich“ drehen muss oder die gehässigen Kommentare der Agentin.

Abwechslungsreiche Puzzle

Wirklich das Puzzle-Spiel im Detail neu erfinden kann „Agent A“ natürlich nicht. Aber das Spiel entlehnt sich einige der gängigen Rätsel-Techniken und weiß mit einer Point-and-ClickTap artigen Erzählweise aufzutrumpfen. Zwar fällt das „Rede mit“ und „Kombiniere“ weg (DAS wäre noch super!), aber man sammelt eben allerlei Dinge beim Durchforsten der Szenerie, um diese nach und nach andernorts zu verwenden, um weitere Dinge zu finden, mit denen… ihr wisst schon. Das geht im ersten größeren Kapitel auch sehr schön auf.

Mein Highlight war dann jedoch das anschließende Escape the Room-Kapitel, bei dem sich einem in einem vermeintlich leeren Raum nach und nach immer mehr Optionen offenbaren. Da nervt das Hin- und Herschalten zwar auch immer mal, aber das auf einen Ort begrenzte und sich nach und nach entfaltende Schauspiel ist schon durchaus gelungen und abwechslungsreich inszeniert. Und dann…

Schnelles Fazit

Und dann war plötzlich Schluss. Nach bereits etwa zwei Stunden Spielzeit… Und vor allem nach drei der fünf im Menü angeteaserten Kapitel. Die anderen sollen „bald“ folgen, man könne sich auf einen Newsletter setzen lassen. Da das Spiel aber bereits rund zwei Jahre alt ist, bleibt fraglich, wann dieses „Bald“ denn bitte sein mag. Daher finde ich die Kosten für das zweifelsfrei detailverliebt gestaltete, aber doch recht kurze Spiel schon etwas überzogen. Zumindest bei Apple-Devices, denn für iOS müsst ihr satte 5,49 Euro hinlegen, was fast doppelt so viel ist wie bei Google Play (2,99 Euro). Immer noch günstiger und interaktiver als ein Kinofilm, keine Frage, aber vielleicht wartet ihr, bis es mal im Angebot ist. Oder weitere Kapitel da sind. Agent Z out.

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Smarte Comicpanel-Schiebung: „FRAMED 2“ https://www.quizmag.de/smarte-comicpanel-schiebung-framed-2/ https://www.quizmag.de/smarte-comicpanel-schiebung-framed-2/#respond Fri, 03 Nov 2017 10:28:14 +0000 https://www.quizmag.de/?p=3220

Nach Hidden Folks und The Franz Kafka Videogame ist „FRAMED 2“ der dritte Titel im Bunde, den ich hier vorstelle. Vielleicht wird das ja tatsächlich eine kleine aber feine „Puzzle-Videospiel-Vorstellungs-Rubrik“. Ich glaube, ich erstelle gleich mal einen „Review“-Bereich auf der Startseite…

Jedenfalls habe ich 2014 bereits den Vorgänger „FRAMED“ im AppStore lungern sehen, aber mich nicht recht rangetraut, was vor allem am Preis und den entsprechenden Reviews lag. Jetzt hat mich der zweite Teil der FRAMED Collection von Loveshack angelächelt und ich habe dann doch nachgegeben, weil mich das Spielprinzip zu sehr interessierte.

Kapitelweise erzählt ihr die Geschichte eines Kofferschmuggels. Genau, sie wird nicht erzählt, ihr seid am Steuer. Denn auch wenn ihr chronologisch durch die Szenerien und Panels geführt werdet, müsst ihr deren Reihenfolge oder gar Ausrichtung bestimmen, damit unser Held auch das letzte Panel erreicht.

FRAMED 2 Trailer

Der offizielle Trailer zum Spiel dürfte euch die Grundmechanik vertrauter machen können.

„Vor Jahren schmuggelte ein geheimnisvolles Schiff eine wertvolle Fracht in ein exotisches Land. Ein eigenständiger Teil der FRAMED-Reihe. Die Reihenfolge bestimmt das Ergebnis.“

Kreative Spielmechanik

Umlegen, erneut nutzen, drehen – es gibt dann doch erstaunlich viel Variation beim Herumpuzzeln mit den „Teilen“. Manchmal sind die Panels direkt logisch ergründbar und in eine richtige Reihenfolge zu legen, bei anderen Szenarien musste ich ein paar Variationen ausprobieren, um die jeweiligen Reaktionen der Figuren ergründen zu können, weil man mehrere mehrfach nutzen kann und muss, so dass bei drei beweglichen Panels nicht unbedingt gegeben sein muss, dass ihr da schnell durchkommt. Viel Herumspielen, das aber größtenteils überzeugt, da die Ausgänge abwechslungsreich und unerwartet bleiben (größtenteils zumindest).

Weniger mag ich, dass man zwar eine „Set back“-Funktion hat, aber keinen „Fast Forward“-Button. So muss man sich teils ewig anfühlende Sekunden lang zum x-ten Mal den Lauf eines Comics anschauen, nur weil man ganz am Ende zwei Panels falschherum gesetzt hatte. Ebenso hätte man sich die immer mal vorkommenden Zwei-Panel-Zwischeneinschübe sparen können. Die wirken irgendwie ideenlos und unnötig.

Schöner Stil

Ja, das „Noir-Game“ schaut durchaus schick aus. Ich mag die silhouettenhafte Darstellung der Figuren und auch die Animationen sind meist recht smooth gelungen. Weniger gefällt mir die akustische Untermalung. Der Soundtrack ist zwar nett, aber auf Dauer doch recht eintönig und vor allem das Fehlen von Soundeffekten fällt negativ ins Gewicht. Dennoch wirkt die stilistische Darstellung rund und dem Thema Comic angemessen, da auch die Illustrationen durchaus passend gestaltet sind.

Fazit

Auch wenn es im Detail ein paar Schwächen gibt und die Spielzeit wie Story ausbaufähig sind, gefällt mir das Grundprinzip der interaktiven Geschichtenerzählung per Panel-Anordnung ungemein gut. FRAMED 2 gibt es aktuell für 5,49 Euro im AppStore oder für 4,99 Euro im Google Play Store zu kaufen. Den Preis finde ich dann doch etwas überzogen, aber solltet ihr mal eine Rabattaktion mitbekommen, ist FRAMED für ein paar Stunden ein sehr origineller Zeitvertreib.

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Findet den Panda! https://www.quizmag.de/findet-den-panda/ https://www.quizmag.de/findet-den-panda/#comments Sun, 01 Oct 2017 15:45:57 +0000 https://www.quizmag.de/?p=2840

Vor einer Weile hat sich der Trend gebildet, Pandabilder ins Netz zu stellen. Nicht einfach süße Tierfotografien, sondern Zeichnungen und Illustrationen, die in Wimmelbildoptik (ähnlich wie beim jüngst vorgestellten Hidden Folks) arrangiert sind und genau einen Panda irgendwie inmitten lauter Nicht-Pandas mit Schwarz-Weiß-Vorliebe platziert haben. Boredpanda hat einige der besten Varianten gesammelt. Ein sehr unterhaltsamer Suchspaß mit Schneemännchern, Metalfans und mehr. Findet ihr alle – und vor allem, wie schnell?

We raise you a new one – grab your chronometers, those of you who haven’t found the pandas yet, and the rest are welcome to share their own puzzles. Let’s make this fun and… frustrating!

pikashoes

Alonso Arellano

Jen Sebastian

Roger Estanyol

Tom

Netvouchercodes hat zu dem Trend sogar ein kleines Browserspiel gebastelt, in dem ihr auf Zeit Pandas suchen könnt. Das findet ihr dank nervigem Autoplay-Sound auf der nächsten Seite – oder direkt auf deren Website. Und diese Panda-ähnlichen Tiere sollen übrigens Waschbären darstellen…

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Interaktive Wimmelbildsuche: „Hidden Folks“ https://www.quizmag.de/interaktive-wimmelbildsuche-hidden-folks/ https://www.quizmag.de/interaktive-wimmelbildsuche-hidden-folks/#comments Wed, 27 Sep 2017 14:36:13 +0000 https://www.quizmag.de/?p=2802

Mal ein kleiner Spiele-/App-Tipp von mir. Ja, ich weiß, ich bin ein halbes Jahr zu spät dran mit diesem Spieletipp – aber damals war QUIZmag.de halt noch gar nicht live. Und vielleicht geht es euch ja auch so, dass ihr bisher noch nicht über „Hidden Folks“ gestolpert seid. Wenn ja – schaut euch das Spiel unbedingt an! Es ist mit so viel Liebe gestaltet und die perfekte moderne Variante des altbekannt und allbeliebten Wimmelbildes.

„Search for hidden folks in hand-drawn, interactive, miniature landscapes. Unfurl tent flaps, cut through bushes, slam doors, and poke some crocodiles! A strip of targets shows you what to look for. Tap a target for a hint, and find enough to unlock the next area.“

Interaktive Wimmelbilder

Tatsächlich habe ich für diese Seite bereits seit einer Weile das Vorhaben, eigene Wimmelbilder zu erstellen. Aber das ist eben verdammt aufwendig und benötigt Zeit. Daher kann ich nur allzu gut nachvollziehen, wie viel Energie Adriaan de Jongh und Sylvain Tegroeg in „Hidden Folks“ gepackt haben müssen. Etliche ungemein kleinteilige Welten laden zum Entdecken und Ausprobieren ein. Und natürlich zum Finden (um genau zu sein: 155 Dinge)…

Handgezeichnet und mundgeblasen

Dabei imponiert mir vor allem, dass alles handgezeichnet ist. Das sieht man einigen Bewegungen auch an, was aber absolut kein Problem, sondern eher charmanter Nebeneffekt ist. Was ich immer wieder super finde: Sämtliche (über 1.100!) Sound-Effekte sind selbstgesprochen. Das mag für Außenstehende etwas seltsam wirken, wenn man selbst reihenweise auf Wüstenkakteen drückt und eine Kaskade des „Ouch!“ und „Ahhh!“ lostritt. Im Spielgeschehen selbst wirkt es aber ungemein harmonisch und lustig. Dazu gibt es allerlei kleine Interaktionen, die man lostreten kann – und teilweise auch muss, damit das Gesuchte zum Vorschein kommt.

Ich habe das Spiel noch nicht durch aber bereits ein paar Stunden meiner Zeit investiert. Bisher hatte ich kein tragisches Frusterlebnis, weil ich etwas partout nicht finden konnte. Größtenteils geben die kleinen Beschreibungstexte Hinweise und notfalls kann man auch ins nächste Level fortschreiten, wenn man mal eine Sache nicht entdeckt hat.

Alle weitere Informationen zum Spiel könnt ihr bei genauem Hinschauen unter HiddenFolks.com entdecken. Kaufen und Spielen kann man für 7,99 Euro bei Steam oder für 4,49 Euro in iOS (Android soll bald folgen). Ich habe die Mobile-Variante getestet, die mit Touch-Bedienung wunderbar funktioniert und man kann sich auch herrlich in eine Ecke im Zimmer oder Bus damit verkriechen. Lediglich die Bildratio könnte am Desktop angenehmer da großflächiger sein.

4,49 und mehr Euro sind natürlich nicht wenig für ein kleines Mobile-/Indie-Spiel, aber ich finde, dass es jeden Cent wert ist. Es steckt verdammt viel Liebe im Spiel und man hat einfach so viel zu entdecken. Die Welten wirken trotz minimalistischer Darstellungsweise lebendig, originell und verspielt. Wer Walter schon zu oft gefunden und die Wandspielchen in der Kinderarztpraxis bereits im Blindflug auswendig auseinander nimmt, der sollte „Hidden Folks“ eine Chance geben. Ich suche dann mal weiter…

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